"...und ein echter Mann war auch dabei."


ZD & die Presse


"Die zweite Platte ist auf dem Markt und wurde im kochenden, vollgestopften Milla präsentiert… Man fühlt sich wohl, wenn hier, zu einer Art Stüberl umfunktioniert,  wirtshauserprobte Volksmusik dargeboten wird…  Die Band wird vom sardinenbüchsenartig überfüllten Club mit Jubel empfangen…  Zu Beginn kreisen Zwirbeldirn die Thematik ein: "Woid, Alm, Wuid, Dirndl, Jaga, Bixn, Schiaßn... mit diesen Begriffen ist etwa 80% unseres Kanons inhaltlich abgedeckt."…   Das Repertoire ist mit dadaistischen Texten durchsetzt, die in ausgereiftem Dreigesang mal sanft, mal grob daherkommen… Tanzbar Wildes mit teilweise zur Einsilbigkeit neigenden Texten wie: "He Dianei!" Es wird geliebt und gelitten. Da zetern die Geigen, da schluchzt die Bratsche melancholisch vor sich hin. Die zuvor exaltierten Jodler münden in zartere Timbres…  Lange hält die Trauer allerdings nicht an und weicht einem Lob auf bayrische Trink- und Esskultur…  Der Dreigesang ist zu hoher Präzision gereift. Die drei Damen entfalten ihre Stimmen in Sopran, Mezzo und Alt auf dem Bass-Fundament Ackermanns, der streichend, slappend, Pizzicato zupfend und schweigend alle Entgleisungen auffängt und hin und wieder versonnen lächelt…" mucbook

 

"... Als Zwirbeldirn gehen Maria Hafner, Beatrix Wächter, Evi Keglmaier und Simon Ackermann – bewaffnet mit drei Geigen und Kontrabass – auf musikalische Goldsuche. Auf ihrem zweiten Album fördern sie ein hinreißendes Raritäten- und Skurrilitätenkabinett zutage aus gut 100 Jahren Musikgeschichte zwischen Balkanblues und altem Schlager – natürlich eine Überforderung für jede stilistische Schublade..."

"Das Wirtshaus muss man schon mithören" Maria Hafner.

"Wir bezeichnen das, was wir machen als Musik. Punkt!" Evi Keglmaier.  Abendzeitung-München


"Zwirbeldirn: Die Avantgarde der Volksmusik…  so klingt Zwirbeldirn: wild und anarchisch..." Deutschlandradio Kultur-Tonart


"...sich fremde Stücke auf freche, aber niemals respektlose Weise anzueignen, Altes neu und Neues alt klingen zu lassen oder überhaupt Kategorien wie "traditionell" und "modern" wild durcheinander zu zwirbeln: Diese besondere Qualität zeichnete schon das Debüt und die bisherigen Live-Auftritte von Zwirbeldirn aus. Mit "jabitte" geht die Band diesen Weg konsequent weiter und beweist, dass man traditionelles Liedgut auch mal gegen den Strich bürstet, es aus dem üblichen Volksmusik-Kontext herausreißt und mit amerikanischem Blues, einem portugiesischen Schlaflied, orientalisch anmutenden Klängen oder einer gesungenen Pfanni-Knödel-Werbung konfrontiert…  Zwirbeldirn erweisen sich als begnadete Schatzsucher mit einem Sinn für Raritäten und Skurrilitäten…  und wir haben das Glück, dass sie ihre gesammelten Schätze mit Charme und Chuzpe mit uns teilen." Süddeutsche Zeitung


"...wir sagen euphorisch "jabitte" zur neuen CD des Münchner Quartetts  Zwirbeldirn und zu seiner chansonesken Volksmusik… wandlungsfähige Heimatsound-Interpreten, die den Geheimtippstatus längst hinter sich gelassen haben." Bayern 2 – Favoriten


"Wunderbar: frech, brillant, hinreißend gut! Sie jodeln, fiedeln und versprühen vorder- und hintergründige Ironie in ihren alpenländischen Songs. Sie pflegen keine Tradition, sondern leben und lieben sie. Das hört man bei jedem Ton..." Plärrer-Nürnberg


"...Zwirbeldirn machen Volksmusik aus Leidenschaft – und das darf man auch hören. ..Schon aufgrund ihrer Liebe zum Urbanen fühlt sich die Band geschmeichelt, wird sie mit den alten Münchner Volkssängerinnen verglichen ..  Mit der Vorstellung, dass bayerische Folklore von der Almhütte oder vom Bauernhof kommen muss räumen Zwirbeldirn jedenfalls restlos auf…" Münchner Merkur


"...eigentümliche Geschichten über eigentümliche Gestalten. Zwirbeldirns Stärke ist, dass sie das Bayerische nicht vertümeln und mit einer eigenen Handschrift zu Werke gehen. Aufgekratzt klingen ihre Lieder, traditionell, verspielt, aber auch stets die Grenzen auslotend zwischen dem hier und dem dort, der Heimat und der Ferne – ein spannungsreiches Album." Bayern 2 – Kulturjournal


"...drei im positiven Sinne verrückte Geigerinnen und ein Kontrabassist..." WDR-Musikkulturen


"...Fiedeln mit Elan..." SZ-Extra


"...kauft das Album – das darf in keiner Sammlung fehlen!"  5Seenland.de


"... Schlicht zum Niederknien. Zwei Zugaben für ein restlos begeistertes Publikum." Bosco-Gauting


"...Weltläufigkeit im Repertoire zu behaupten, ist eine Sache. Sie sich mit Begeisterung anzuverwandeln, schaffen Zwirbeldirn grandios mit dem Mut zum Experiment." Abendzeitung-München


"...Angelsächsische Fans sollen den für Nicht-Alpenländer unaussprechlichen Namen mit ‚The Dizzy Dirndl‘ übersetzt haben." Süddeutsche Zeitung


"...und ein echter Mann war auch dabei." Straubinger Tagblatt


"...Hut ab vor Zwirbeldirn." BR5 - Kulturmagazin


"...mit großer Liebe und glockenhellem Dreigesang – aber immer ein wenig neben der ausgetretenen Spur." Münchner Merkur


"...als am musikalisch interessantesten und charmantesten zeigten sich Zwirbeldirn klassisch-hymnisch und stetzten humorvolle Glanzlichter." Süddeutsche Zeitung


"Unverhofft kommt oft. Aber selten so schön. Bepackt mit Geigen- und Bratschenkästen und einem Kontrabass entern drei Frauen und ein Mann das Johanniscafé in Haidhausen. Und Ruckzuck bringen sie die ganze Kneipe zum Johlen. So geht das. Und das geht, weil sich Zwirbeldirn die alten Lieder mit Witz und Pepp aneignen und etwas Eigenes daraus machen." TZ-München


"Zwirbeldirn, das frisch-fröhlich-spannende Quartett ist vom Geheimtipp zum Publikumsmagneten geworden." Nürnberger Nachrichten